Am Fuße des Berges erwartet die Besucher der Geisterkastellan, der das grausame Schicksal der Verbannten aufzeigt. Ein Geisterträger überbringt gerade neue Bierpanscher, den Bräu von Zangenstein und eine unredliche Kellnerin aus Stadtamhof, die schnelle Soph, den Pogadrawirt von Haag und den wegen seiner Untaten weithin berüchtigten Pfleger von Aufhausen, die er dem Kastellan übergibt.

Dieser befragt sie peinlich nach ihrem irdischen Tun. Sie geben sich unschuldig. Der Kastellan hält ihnen ihre Sünden vor und führt sie in die Panscherhöll. Dort findet sodann die „Panscherbuße“ statt. Die Geister werden einzeln gerufen und stellen sich in Angst und Schrecken auf eine Leiter, die aus dem Brunnen hoch nach oben ragt zur „Wasserbuße”.

Nach Ende des schaurigen Spektakels führt der Weg hinab zum Ufer des Regens, an dem eine Fähre die Wanderer erwartet und sie über den Fluß bringt. Danach geht es per Bus zurück nach Nittenau.